50plus - Auf zu neuen Ufern


Sind Sie schon in Fahrt?




Jede Krise führt zu neuen Geschäftsmöglichkeiten.

Nutzen Sie die herausfordernden Zeiten.“

(Richard Branson /Gründer Virgin Enterprises)




Arbeitsmarktlage heute

In den letzten Monaten häufen sich wieder die Meldungen über den Stellenabbau in Industrie- und Dienstleistungsbetrieben. Häufig werden dabei nicht die Jungen, sondern die „alten“ Mitarbeiter entlassen, da sie in den Augen der Unternehmensleiter zu viel kosten, zu wenig leisten und nicht mehr so flexibel und belastbar sind.

Lebenslang in einer Firma

Von der Ausbildung bis zur Pensionierung im gleichen Unternehmen zu verbleiben, wird in Zukunft nicht mehr zum Alltag gehören. Das liegt unter anderem daran, dass sich die vorhandene Industrie- /Angestelltenkultur in diesem Jahrzehnt, durch die Digitalisierung sehr schnell wandelt. Ab dem Jahr 2020 werden Projektarbeiter, Jobnomaden und Patchwork-Biografien das Bild der Arbeitswelt vermehrt prägen.

Der Anteil jener Menschen, die in befristeten Verträgen arbeiten, wird in den kommenden Jahren deutlich auf bis zu 40% der arbeitenden Bevölkerung ansteigen!

Die Folge ist eine neue Generation der Projektarbeiter, die ihr Arbeitsleben nicht mehr als lineare Karriere innerhalb eines Unternehmens verstehen, sondern die gewohnt sind in Projekten zu arbeiten. Diese Projektarbeiter kennen keine 38-Stunden-Woche, keine geregelte Kaffee-und Mittagspause, keine Hausschuhe im Büro, keine Prämie oder Lohnsteigerung aufgrund langjähriger Betriebszugehörigkeit. Im Gegenteil: Sie wechseln ihre Arbeitgeber, wie früher ihre Freundinnen. Oft und schnell.

Chancen für "reife" Gründer und Gründerinnen

Nach Aussage von vielen Wirtschaftspsychologen und Coaches, befinden sich viele der über 50-jährigen in einer Sinnkrise. Bei vielen stellen sich die Fragen:

  • Soll ich der Über- oder Unterforderung, der Entlassung oder Frühpensionierung vorbeugen, indem ich den Weg in die Selbständigkeit wähle?
  • Ist dies der richtige Weg?
  • Kann ich dabei meine Träume und Visionen realisieren?
  • Habe ich überhaupt eine Sinnkrise?

Wenn wir den Sinn, durch Rendite-Ziele ersetzen und erst zu spät merken wenn wir krank sind und dass wir eigentlich das Leben nicht mehr geniessen, dann sollten wir uns mit diesen Fragen auseinandersetzen.


Was sind die möglichen Gründe für den Sprung in die Selbständigkeit?


• Ich bin unzufrieden in meinem Job.

• Ich möchte nicht mehr arbeitslos sein.

• Ich möchte keinen Chef mehr „über mir“ haben.

• Ich verdiene in meinem Job zu wenig Geld.

• Ich habe eine Geschäftsidee, die ich gerne umsetzen möchte.

• Ich habe so viel Führungserfahrung und unternehmerisches Know-how erworben, so

dass mich eine selbständige unternehmerische Aufgabe reizt.

• Ich möchte mein Arbeitsleben selbst gestalten.

• Ich hatte schon lange den Wunsch, mich selbständig zu machen und bin sicher,

  dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist.


Entrepreneurship – Ideen, Träume und Visionen umsetzen

Für die Selbständigkeit im späteren Alter braucht es MUT, sich in ein kalkulierbares Risiko zu stürzen. Ist man von sich und seiner Idee nicht überzeugt, sollte man es lassen!

Es ist aber auch eine Herausforderung. Wie Günter Faltin in seinem Buch Kopf schlägt Kapital  schreibt:

„Nie waren die Bedingungen, eigene Ideen erfolgreich umzusetzen, so günstig wie heute. Moderne Märkte, Dienstleister und Internet ermöglichen es, kleinen Firmen und Ein-Frau/Mann-Unternehmen mit kalkulierbarem finanziellem Einsatz marktfähig zu werden.“

Und „Was viele Menschen im Abenteuerurlaub suchen, kann im Entrepreneurship angewendet werden - in eine innovative, zuweilen extravagante berufliche Perspektive. 


Warum warten - bis Sie entlassen werden?

Bei vielen Arbeitnehmern fangen jetzt die Gedanken an zu kreisen. Was sage ich meiner Frau, meiner Familie? Kann ich das finanziell verantworten? Bin ich überhaupt ein Unternehmer? Kann ich denn das alleine?

Einverstanden. Denn nicht jeder trägt das unternehmerische Gen in sich. Darum sollte er sich Unterstützung oder einen Partner dazuholen, der ihn ergänzt (Know how). Denn Ideen für ein Unternehmen zu haben ist das eine, umzusetzen das andere. Daran scheitern die meisten Neugründungen.


Die beste Lektion, die ich gelernt habe, war "Geht nicht, gibt’s nicht".

"Wenn Sie voraus - bis zum Ende und all die Meilen dazwischen sehen, mit all den Gefahren, denn Sie begegnen könnten, werden Sie den ersten Schritt vielleicht niemals wagen. Was auch immer Sie in Ihrem Leben erreichen möchten, wenn Sie sich nicht anstrengen, werden Sie nicht ans Ziel kommen.
Machen Sie diesen ersten Schritt. Es wird viele Herausforderungen geben, vielleicht auch ein paar Rückschläge, aber am Ende werden Sie es schaffen. Viel Glück! Richard Branson"

(Auszug aus dem Buch „Geht nicht, gibt’s nicht“,Richard Branson, Verlag books4success)


Gerne unterstütze und begleite ich Sie auf Ihrem Weg zur Selbständigkeit oder Gründung eines Unternehmens - 071 288 05 51 oder www.hugobuehlmann.ch






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